Lost Places – Das Schloss mit Bibliothek – Alles noch da


Heute nehmen wir Euch mit zu einer unglaublichen Zeitreise. Wir besuchen ein Schloss und reisen in den einzelnen Räumen um mehrere Jahrhunderte zurück in die Zeit. Alles ist noch da! Das Schloss ist noch komplett eingerichtet. Wer hier gewohnt hat, war offenbar ein Bibliophiler, denn das Schloss verfügt über eine eigene Bibliothek, wo unzählige, sehr alte Bücher noch vorhanden sind.

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Erklärung: Was sind Lost Places wirklich?

Sie sind hin und wieder verborgen in Wäldern und manchmal inmitten einer Metropole. Im Grunde genommen sind Lost Places wie das Schloss des Bibliophilen verlassene Bauwerk & Schauplätze, die aus unterschiedlichen Gründen verlassen wurden. So hat man einige zu keinem Zeitpunkt modernisiert, da es keinerlei allgemeines Interesse daran gegeben hat. Bei anderen Gebäuden hat man die Renovierungs-arbeiten zwar begonnen, allerdings dann eines Tages abgebrochen. Denn unversehens fehlten finanzielle Mittel beziehungsweise erforderliche Rechte. Aber immer haben diese eins gemeinsam: den Hühnerhaut-Aspekt, der einen solchen Reiz auf viele hat.

Mit dem Auskundschaften solcher Lost Places verfallt ihr nicht nur dem Reiz des Zerfalls. Kurz gesagt begebt ihr Euch darüber hinaus auf die Spuren der deutschen Vergangenheit. Denn hinter fast jedem Lost Place steht eine faszinierende Historie.Mittlerweile haben Lost Places eine stets zunehmende Bedeutung. Das gilt vornehmlich für Urlauber, Fotografen und Geocacher als Trend für das UrBex (Urban Exploration). Deshalb gehört beim Besuch von z.B. dem Schloss des Bibliophilen verpflichtend eine Kamera dazu.

Welche Bestimmungen gibt es beim Besuch von Lost Places zu befolgen?

Ehe ihr auf die Erkundung geht, solltet ihr verschiedene Spielregeln im Blick haben. Denn Lost Places wie das Schloss des Bibliophilen thematisiert zuletzt immer häufiger im Fernsehen . Darüber hinaus möchten Gäste ihre Erfahrungen gern bekannt machen und machen die Locations der versteckten Plätze über das Internet bekannt. Das ist zwar nachzuvollziehen, indes nachteilig für diese vergessenen Orte, die teils ganz und gar nicht mehr so “lost” sind.

Etwa eingeschlagene Fensterscheiben, Unmengen an Müll, beschmierte Wände beziehungsweise entwendete Einrichtungsgegenstände… Das wären bloß einige der Auswirkungen der hohen Bekanntheit der Lost Places. Um so einen Vandalismus zu unterbinden, solltet ihr euch bei der Erkundung somit an diverse Regeln halten.

Da sich die Grundstücke fast immer in staatlichem bzw. nicht öffentlichem Vermögen befinden, der Zugang oft nicht erlaubt. Darüber hinaus sind die Gebäude häufig baufällig und einsturzgefährdet. Das der passiert auf eigenes Risiko.

Berücksichtigt bitte die nachstehenden Ratschläge beim Betreten eines Lost Place wie das Schloss des Bibliophilen:

  1. Sowie ihr den Lost Place das Schloss des Bibliophilen erforscht verlasst diesen so, wie ihr ihn vorgefunden habt. Bitte nichts mitnehmen – außer fotografische Erinnerungen oder ein Video wie in diesem Beitrag.
  2. Betretet die Lost Places niemals allein bzw. in der Nacht.
  3. Beim Erkunden der Lost Places müsstet ihr an feste Schuhe denken. (Schutt, Splitter und alte Nägel warten schon Jahre auf neue Opfer). Nehmt im eigenen Interesse eine Taschenlampe mit. Bei außergewöhnlich maroden Gemäuern lohnt sich zusätzlich ein Helm.
  4. Wenn ein Lost Place nicht öffentlich begehbar ist, beschafft euch vor in jedem Fall eine Erlaubnis des Inhabers.
  5. Dringt keinesfalls gewaltsam ein. Das heißt, nutzt keine Werkzeuge, wie zum Beispiel ein Brecheisen, um euch Zugang zum Lost Place zu verschaffen.

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