Lost Places – Der geheime NATO Bunker – Was durfte man nicht wissen


In diesem Video erkunden wir mit euch einen Atomschutzbunker von dem wir erst im Nachhinein erfuhren, das er bis vor wenigen Jahren noch eine wichtige Funktion für die NATO hatte.
Was wir dort erlebt haben seht Ihr in diesem Video…

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Begriffsbestimmung: Was sind Lost Places überhaupt?

Sie befinden sich bisweilen verborgen in Wäldern und bisweilen innerhalb einer Metropole. Auf jeden Fall sind Lost Places wie dieser geheime NATO Bunker verlassene Schauplätze und Bauten, die aus diversen Gründen unbewohnt sind. So hat man manche nicht renoviert, weil es keinerlei Interesse daran gegeben hat. Bei anderen Gebäuden hat man die Modernisierungs-arbeiten wohl angefangen, allerdings dann eines Tages beendet. Denn plötzlich fehlten Geld oder Zulassungen. Jedoch haben diese eines gemeinsam: den Grusel-Faktor, der diesen Reiz auf einige hat.

Mit der Erkundung dieser Lost Places verfallt ihr nicht nur dem Charme des Zerfalls. Vielmehr begebt ihr Euch auch auf die Fährte der deutschen Geschichte. Denn hinter fast jedem Lost Place hat man eine interessante Vergangenheit.Inzwischen spielen Lost Places eine stets zunehmende Rolle. Das gilt vornehmlich für Urlauber, Geocacher & Fotografen als Trend für das UrBex (Urban Exploration). Demnach gehört bei dem Besuch von z.B. dem geheimen NATO Bunker unvermeidlich eine Fotokamera dazu.

Welche Verfügungen gäbe es bei einem Besuch von Lost Places zu beachten?

Wenn ihr auf so eine Expedition geht, solltet ihr verschiedene Spielregeln respektieren. Denn Lost Places wie dieser geheime NATO Bunker hat man in letzter Zeit immer häufiger im Fernsehen zum Thema gemacht. Überdies wollen Touristen ihre Erfahrungen manchmal unter die Leute bringen und geben die Locations der versteckten Plätze online bekannt. Das ist zwar nachvollziehbar, doch schädlich für diese vergessenen Orte, die zum Teil gar nicht mehr so “lost” sind.

Beispielsweise angesprühte Mauern, viel viel Müll, gestohlene Einrichtungsgegenstände beziehungsweise eingeworfene Fensterscheiben… Das wären bloß einige der Auswirkungen der starken Popularität der Lost Places. Um solchen Vandalismus zu vermeiden, müsstet ihr euch bei der Erkundung folglich an verschiedene Vorgaben halten.

Da sich die Anwesen oft in staatlichem bzw. nicht öffentlichem Besitz befinden, das Betreten oft illegal. Des Weiteren sind die Gebäude des Öfteren baufällig und einsturzgefährdet, aus diesem Grund passiert alles auf eigener Gefahr.

Befolgt bitte die folgenden Ratschläge beim Erkunden eines Lost Place wie hier dieser geheime NATO Bunker:

  1. Sobald ihr den Lost Place den geheime NATO Bunker erforscht hinterlasst ihn so, wie ihr ihn vorgefunden habt. Bitte nichts mitnehmen – außer fotografische Erinnerungen bzw. ein Video wie in diesem Text.
  2. Also checkt im Voraus, was bei einem UrBex Ausflug rechtens und gefahrlos ist.
  3. Weiterhin solltet ihr nie ein Wort über den genauen Standort fallen lassen. Damit bleibt dieser auch zukünftig ein Lost Place. Auch damit er kein Opfer von Raub und Zerstörungswut wird.
  4. Wenn ein Lost Place nicht öffentlich begehbar ist, besorgt euch im Vorfeld stets die Erlaubnis des Besitzers.
  5. Dringt nicht gewaltsam ein. D. h., nutzt keine Werkzeuge, wie etwa ein Brecheisen, um euch Zutritt zum Lost Place zu verschaffen.
  6. Erkundet die Lost Places niemals allein beziehungsweise in der Nacht.
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