Lost Places – Das Haus des Kannibalen von Rotenburg – wahre Geschichte
In unserer heutigen lost places Geschichte besuchen wir das verlassene Haus, des ehemaligen Kannibalen von Rotenburg, Armin Meiwes, wo er seinen Freund, Bernd Brandes schlachtete und seine Leichenteile in der Gefriertruhe aufbewahrte, um sie später zu verspeisen. Bernd Brandes äußerte selbst diesen Wunsch, von seinem Freund verspeist zu werden. Vorher sollte dieser ihn verbluten lassen.
Gruselig
Schon nur der Gedanke lässt es einen erschauern und es einem kalt den Rücken runterlaufen. Ein Mensch muss schon sehr krank sein, wenn er solch einen Wunsch hat, auf diese grausame Art zu sterben.
Wenn man das Haus betritt, bekommt man schon ein Gefühl, des Grauens. Und eigentlich drängt es einen eher wieder nach draußen. Jedoch wollen wir im heutigen Lost Places Wanderausflug dieses Haus etwas durchleuchten.
Stark verwüstet
Leider ist das Innere des Hauses schon stark verwüstet und man sollte aufpassen wo man hintritt. Es ist deshalb auch unumgänglich sich bei derartigen Ausflügen und Exkursionen feste und lange Kleidung anzuziehen und vor allen Dingen auch festes Schuhwerk zu tragen. Es liegt nämlich im ganzen Haus viel Glas herum, vor allen Dingen am Boden. Schließlich möchte niemand sich verletzen.
Warum man durch solche Schauergeschichten so in den Bann gezogen wird, kann wohl keiner zu erklären. Aber es liegt wohl auf der Hand, dass gerade diese bizarren Begebenheiten immer wieder Faszination auf viele Menschen ausüben. Leider ist diese wahre Begebenheit keine Schauergeschichte, sondern trug sich tatsächlich zu und ist vor allen Dingen nicht einmal so lange her.
Nicht nur innen
Auf dem Außengelände, im Garten des Hauses, stehen sogar noch ältere Fahrzeuge herum, die durchaus zum Opfer gehört haben könnten. Wenn man diesen Ort des Grauens wieder verlässt, geht man sicherlich mit einem Gefühl von Beklemmung von dort weg. Mit der Gewissheit welch grauenvolle Tat dort geschehen ist.