Lost Places – Wollseifen, das Geisterdorf im Nationalpark Eifel

Wollseifen ist ein kleines verlassenes Dorf im Nationalpark Eifel. Man gelangt nach Wollseifen zu Fuß. Parkmöglichkeiten gibt es hierzu am Wanderparkplatz Walberhof am Eingang der früheren belgischen Kaserne Vogelsang. Es führt …

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Definition: Was sind Lost Places überhaupt?

Sie befinden sich mitunter verborgen in Wäldern und manchmal inmitten einer Großstadt. Im Grunde genommen sind Lost Places wie das Geisterdorf im Nationalpark verlassene Orte, Bauwerk, die aus diversen Beweggründen leer stehen. So hat man manche zu keinem Zeitpunkt renoviert, da kein Interesse daran bestanden hat. Bei anderen Bauten hat man die Modernisierungs-arbeiten zwar begonnen, doch dann früher oder später beendet. Denn plötzlich fehlten Geld beziehungsweise Zulassungen. Doch haben diese eins gemeinsam: den Hühnerhaut-Aspekt, der einen besonderen Reiz auf uns hat.

Mit einer Entdeckung jener Lost Places verfallt ihr nicht nur dem Reiz des Verfalls. Sondern ihr begebt Euch ebenso auf die Spuren der deutschen Vergangenheit. Denn hinter fast jedem Lost Place hat man eine packende Historie. Mittlerweile spielen Lost Places eine stets wachsende Rolle. Das gilt insbesondere für Touristen, Photographen, Geo-Cacher als Trend für das UrBex (Urban Exploration). Deswegen gehört bei einem Besuch von beispielsweise dem Geisterdorf im Nationalpark verpflichtend eine Kamera dazu.

Was für Anordnungen gäbe es bei einem Besuch von Lost Places zu beachten?

Ehe ihr auf die Expedition geht, müsst ihr einige Vorgaben im Auge behalten. Denn Lost Places wie das Geisterdorf im Nationalpark hat man in letzter Zeit immer häufiger in den Nachrichten zum Thema gemacht. Des Weiteren wollen Besucher ihre Erfahrungen manchmal bekannt machen und geben die Standorte der versteckten Plätze online bekannt. Das ist zwar einleuchtend, doch nicht gut für jene vergessenen Orte, die zum Teil gar nicht mehr so “lost” sind.

Beispielsweise viel viel Müll, angesprühte Mauern, eingeschlagene Scheiben beziehungsweise gestohlene Einrichtungsgegenstände… Das wären bloß einige der Folgen der starken Bekanntheit der Lost Places. Um diesen Vandalismus zu umgehen, müsstet ihr euch bei der Erforschung deshalb an einige Vorgaben halten.

Da sich die Standorte meist in staatlichem oder persönlichem Vermögen befinden, der Zutritt oft illegal. Darüber hinaus sind die Gebäude des Öfteren marode und einsturzgefährdet. Aus diesem Grund macht Ihr alles auf eigenem Risiko.

Befolgt bitte die nachfolgenden Tipps beim Erkunden eines Lost Place wie dem Geisterdorf im Nationalpark :

  1. Wenn ihr den Lost Place das Geisterdorf im Nationalpark erforscht hinterlasst ihn so, wie ihr ihn vorgefunden habt. Bitte nichts aufsammeln – außer fotografische Andenken bzw. ein Video wie in diesem Artikel.
  2. Außerdem solltet ihr niemals ein Wort über den genauen Standort fallen lassen. Damit bleibt er auch zukünftig ein Lost Place. Auch damit er kein Opfer von Raub und Vandalismus wird.
  3. Beim Betreten der Lost Places müsstet ihr an festes Schuhwerk denken. (Trümmer, Glasscherben und alte Schrauben warten schon seit Jahren auf neue Opfer). Nehmt besser eine Taschenlampe mit. Bei außergewöhnlich sanierungsbedürftigen Gemäuern lohnt sich überdies ein Helm.
  4. Für den Fall, dass ein Lost Place nicht allgemein erreichbar ist, beschafft euch vor stets eine Autorisation des Inhabers.
  5. Erforscht die Lost Places nie allein beziehungsweise in der Nacht.

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